Der Schlafapnoe-Kämpfer Wieder leben
Wissen · Zukunft

KPAP: Kommt jetzt die sanftere CPAP-Therapie?

von Marc Partipilo · Zertifizierter Schlafcoach Veröffentlicht im August 2026 11 Min. Lesezeit
Illustration in Dunkelblau und Teal: schlafender Mensch, darüber eine ruhige Luftwelle, die an einer Stelle sanft anschwillt und heller leuchtet

Jeder, der nachts eine CPAP-Maske trägt, kennt dieses Gefühl aus den ersten Wochen: Du willst ausatmen, und die Luft kommt dir entgegen. Derselbe Druck, der deinen Atemweg offen hält, ist im nächsten Moment der Widerstand, gegen den du arbeitest. Ich trage die Maske seit über 15.000 Stunden und habe mich an vieles gewöhnt. Aber ich weiß noch genau, wie fremd sich dieses Atmen gegen den Strom am Anfang anfühlte.

Genau an diesem Punkt setzt eine Technologie an, nach der ich in letzter Zeit immer häufiger gefragt werde: KPAP, entwickelt von der US-Firma SleepRes. Im Dezember 2025 hat die amerikanische Zulassungsbehörde FDA das erste Gerät damit freigegeben. Die Idee dahinter ist bestechend einfach: voller Druck nur in dem Moment, in dem dein Atemweg ihn braucht. In diesem Artikel schaue ich mir an, was dahintersteckt, was die Studien zeigen und was das für uns in Deutschland bedeutet. Ehrlich, wie immer, ohne Werbeprospekt.

Die kurze Antwort: KPAP steht für Kairos Positive Airway Pressure, benannt nach dem altgriechischen Wort für den richtigen Augenblick. Statt wie CPAP den ganzen Atemzug über konstanten Druck zu liefern, senkt KPAP den Druck beim Einatmen und in der frühen Ausatmung ab und liefert die volle Schienung erst am Ende der Ausatmung, wenn der Atemweg am ehesten zusammenfällt. Zwei randomisierte Studien zeigen: gleich wirksam wie CPAP, deutlich weniger Leckage, von den meisten Teilnehmern als angenehmer empfunden. Die Daten stammen bislang aus dem Umfeld des Herstellers, Langzeitergebnisse fehlen. Das erste Gerät namens Kricket ist seit Dezember 2025 in den USA zugelassen, für Deutschland gibt es weder einen Termin noch eine CE-Kennzeichnung. Deine laufende CPAP-Therapie bleibt der belegte Standard. Warte mit der Behandlung nicht auf neue Technik.

Warum der konstante Druck so unbequem sein kann

Als Colin Sullivan 1981 die CPAP-Therapie erfand, war die Grundidee so einfach wie genial: Ein leichter Überdruck hält den Atemweg von innen offen, wie eine Schiene aus Luft. Die ganze Geschichte dazu, vom umgebauten Staubsaugermotor bis zum Nachttisch von Millionen Menschen, erzähle ich im Artikel über den Erfinder der CPAP-Therapie. Bemerkenswert ist: An diesem Grundprinzip hat sich in 45 Jahren wenig geändert. Der Druck ist konstant. Er ist da, wenn du ihn brauchst, und er ist genauso da, wenn du ihn gerade nicht brauchst.

Dein Atem ist aber kein konstanter Vorgang, sondern ein Wechselspiel. Einatmen, ausatmen, eine kurze Pause, von vorn. Beim Ausatmen arbeitest du gegen den Gerätedruck an, und je höher er eingestellt ist, desto deutlicher spürst du das. Für viele Betroffene ist genau dieses Gefühl der Grund, warum die Eingewöhnung schwerfällt: Druckgefühl, verschluckte Luft bis hin zu Bauchkrämpfen, Leckagen, nächtliches Abnehmen der Maske. Die Folge steht in fast jeder Untersuchung zur Therapietreue: Ein erheblicher Teil der Betroffenen, in US-Studien bis zu die Hälfte, bleibt nicht dauerhaft bei der Therapie. Welche Probleme sich davon lösen lassen, habe ich im Artikel über die fünf häufigsten CPAP-Probleme aufgeschrieben.

Die Hersteller kennen dieses Problem seit Jahren und haben Komfortfunktionen entwickelt, die den Druck beim Ausatmen etwas absenken. Dazu gleich mehr, denn genau dort setzt KPAP an und geht einen Schritt weiter.

Was ist KPAP? Der Druck im richtigen Augenblick

Hinter KPAP steht die US-Firma SleepRes. Gegründet hat sie der Schlafmediziner Dr. William Noah, der den Algorithmus entwickelt hat. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Prof. David White von der Harvard Medical School, einem der bekanntesten Schlafapnoe-Forscher überhaupt. Das Kürzel steht für Kairos Positive Airway Pressure. Kairos ist das altgriechische Wort für den richtigen, den entscheidenden Augenblick, und dieser Name fasst das Prinzip gut zusammen.

Die Beobachtung dahinter: Dein Atemweg ist nicht in jedem Moment des Atemzugs gleich gefährdet. Am verletzlichsten ist er am Ende der Ausatmung. Dann fließt keine Luft mehr, das Lungenvolumen ist am kleinsten, die Muskulatur im Rachen ist entspannt. Genau in dieser Phase fällt der Atemweg am ehesten zusammen. Beim Einatmen und in der frühen Ausatmung ist die Lage weniger kritisch.

KPAP verteilt den Druck deshalb neu: Die volle therapeutische Schienung liegt nur am Ende der Ausatmung an, also im kritischen Moment. Beim Einatmen und in der frühen Ausatmung senkt das Gerät den Druck spürbar ab. Nach Angaben des Herstellers liegt die durchschnittliche Druckbelastung über die Nacht dadurch um mehrere Zentimeter Wassersäule niedriger als unter CPAP, ohne dass die Schutzwirkung im entscheidenden Augenblick fehlt. Du bekommst also nicht weniger Therapie, sondern denselben Schutz mit weniger Gegenwind.

Druckverlauf: CPAP im Vergleich zu KPAP Wo der Druck hingehört Druckverlauf über zwei Atemzüge, vereinfacht Druck CPAP: konstant KPAP: moduliert voller Druck am Ende der Ausatmung Einatmen Ausatmen Ende Einatmen Ausatmen Ende CPAP hält den Druck immer oben. KPAP senkt ihn ab und kehrt genau dann zurück, wenn der Atemweg ihn braucht.

KPAP, Druckentlastung, APAP: die Unterschiede

Wenn du ein modernes Therapiegerät hast, denkst du an dieser Stelle vielleicht: Eine Druckabsenkung beim Ausatmen habe ich doch längst. Stimmt. ResMed nennt sie EPR, Löwenstein softPAP, Philips Flex. Diese Komfortfunktionen senken den Druck beim Übergang in die Ausatmung um bis zu drei Zentimeter Wassersäule ab und kehren vor dem nächsten Einatmen zum vollen Druck zurück. Für viele Betroffene ist das eine echte Erleichterung.

KPAP unterscheidet sich davon in zwei Punkten. Erstens senkt es den Druck auch beim Einatmen ab, nicht nur beim Ausatmen. Zweitens ist der volle Druck kein Dauerzustand mehr, aus dem kurz entlastet wird, sondern umgekehrt: Die Absenkung ist der Normalfall, der volle Druck kommt gezielt am Ende der Ausatmung. Damit dreht KPAP die Logik der bisherigen Komfortfunktionen um. Zur Einordnung der übrigen Systeme, die dir in der Praxis begegnen, hier die Übersicht:

SystemSo verhält sich der Druck
CPAPKonstanter Druck, den ganzen Atemzug und die ganze Nacht gleich.
Druckentlastung (EPR, softPAP, Flex)Wie CPAP, senkt aber beim Ausatmen um bis zu 3 cmH2O ab.
APAPPasst den Grunddruck über Minuten dem Bedarf der Nacht an. Innerhalb des einzelnen Atemzugs bleibt er konstant.
BiPAPZwei feste Druckstufen: mehr Druck beim Einatmen, weniger beim Ausatmen. Für besondere medizinische Situationen.
KPAPModuliert innerhalb jedes Atemzugs: Absenkung beim Einatmen und in der frühen Ausatmung, voller Druck nur am Ende der Ausatmung.

Auffällig ist der Gegensatz zum BiPAP: Das liefert beim Einatmen mehr Druck, KPAP weniger. Beides folgt einer eigenen Logik, und welches Prinzip für wen besser passt, werden erst die kommenden Jahre zeigen. Was dein Gerät heute schon kann, welche Einstellungen Komfortfunktionen sind und wo du grundsätzlich nichts selbst verstellen solltest, steht ausführlich im Artikel zum CPAP-Druck.

Was die Studien zeigen, und was sie nicht zeigen

Im Fachjournal Sleep Medicine erschienen 2024 zwei randomisierte Studien zu KPAP, geleitet von David White und Ludovico Messineo. In der Wirksamkeitsstudie schliefen 48 Betroffene jeweils eine halbe Nacht mit CPAP und eine halbe Nacht mit KPAP. Das Ergebnis: KPAP senkte den AHI mindestens genauso stark, im Mittel sogar um ein halbes Ereignis pro Stunde mehr. Dieser Unterschied ist statistisch belastbar, für deinen Alltag aber ohne Bedeutung. Die ehrliche Botschaft lautet: gleich wirksam.

Interessanter sind zwei andere Zahlen. Die unbeabsichtigte Leckage lag unter KPAP um mehr als die Hälfte niedriger, im Mittel zweieinhalb Liter pro Minute weniger. Das leuchtet ein: Wo im Schnitt weniger Druck anliegt, drückt sich weniger Luft an der Maske vorbei. Und in der Komfortstudie mit 150 Teilnehmern bevorzugten bei einem Druck von 9 cmH2O 61 Prozent das KPAP-Prinzip, bei 13 cmH2O waren es 84 Prozent. Je höher der Druck, desto deutlicher fiel das Urteil aus. Das passt zur Erfahrung vieler Betroffener: Hohe Drücke sind es, die die Therapie anstrengend machen.

Die Studienlage zu KPAP in drei Zahlen Die Studienlage in drei Zahlen AHI gleich KPAP senkt Atemaussetzer so stark wie CPAP 48 Betroffene, geteilte Nacht −50 % unbeabsichtigte Leckage mehr als halbiert im Mittel 2,5 l/min weniger 84 % bevorzugten KPAP bei 13 cmH2O Druck bei 9 cmH2O: 61 % Quelle: zwei randomisierte Studien, Sleep Medicine 2024. Daten aus dem Umfeld des Herstellers.

Und jetzt der Teil, den ein Werbeprospekt weglassen würde. Die Studien stammen aus dem direkten Umfeld des Herstellers: Der Erfinder des Algorithmus ist zugleich Firmenchef, der Studienleiter ist wissenschaftlicher Leiter des Unternehmens. Das macht die Ergebnisse nicht falsch, gerade David White hat einen Ruf zu verlieren. Aber es heißt: Unabhängige Bestätigung steht noch aus. Dazu kommt, dass die Studien einzelne Nächte gemessen haben. Die entscheidende Frage bleibt damit offen, und sie lautet nicht, ob sich KPAP angenehmer anfühlt, sondern: Bleiben damit langfristig mehr Menschen bei ihrer Therapie? Genau daran müsste sich die Technologie messen lassen, und genau dazu gibt es noch keine Daten.

Kricket, die FDA und die Frage: Wann kommt das zu uns?

Das erste Gerät mit KPAP heißt Kricket. Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA hat es am 17. Dezember 2025 im 510(k)-Verfahren freigegeben, für Patientinnen und Patienten ab etwa 30 Kilogramm Körpergewicht. Das Gerät beherrscht drei Modi: KPAP, klassisches CPAP und APAP. Wer sich mit dem neuen Prinzip nicht anfreundet, kann also auf dem gleichen Gerät zur bewährten Therapie zurück. Den Marktstart in den USA hat SleepRes für 2026 angekündigt.

Zeitleiste: von CPAP zu KPAP Der lange Weg zum neuen Druck 1981 Sullivan erfindet die CPAP-Therapie 2000er Druckentlastung und APAP 2024 KPAP-Studien in Sleep Medicine Dez. 2025 FDA-Freigabe für Kricket, USA Deutschland offen, kein CE, kein Termin 45 Jahre lang blieb das Druckprinzip im Kern gleich. KPAP ist der erste Versuch, es neu zu verteilen.

Für uns in Deutschland ist die Lage nüchtern: Eine CE-Kennzeichnung für Europa wurde bisher nicht kommuniziert, einen Termin gibt es nicht. Und selbst wenn sie kommt, folgt danach der Weg in die Kassenversorgung mit Hilfsmittelverzeichnis und Versorgungsverträgen, der erfahrungsgemäß dauert. Realistisch sprechen wir über Geduld in Jahren, nicht in Monaten. Von der Idee, sich ein US-Gerät auf eigene Faust zu beschaffen, rate ich ab: Ein Therapiegerät gehört in eine ärztlich begleitete Versorgung mit Einweisung, Datenauswertung und Ansprechpartnern, und ein Import ohne europäische Zulassung bietet nichts davon.

Was du heute schon tun kannst, wenn dich der Druck plagt: Lass im Schlaflabor prüfen, ob deine Einstellung noch passt, und sprich die vorhandenen Komfortfunktionen an. Kontrolliere den Maskensitz, denn viele Druckprobleme sind in Wahrheit Leckageprobleme. Und wenn du trotz Therapie nicht erholt aufwachst, geh die Ursachen strukturiert durch, wie im Artikel Kein Tiefschlaf trotz CPAP beschrieben.

Was das heute für dich bedeutet

Meine Einordnung als Betroffener und Coach: Ich halte KPAP für die interessanteste Entwicklung in der Gerätetechnik seit langem, und ich sage dir gern, warum. Nicht wegen der Prozentzahlen aus den Studien, sondern wegen der Richtung. Zum ersten Mal seit 1981 stellt jemand die Grundannahme in Frage, dass die Luftschiene konstant sein muss, und nimmt dabei das Komfortproblem ernst, an dem die Hälfte aller Therapien scheitert. Diese Haltung wünsche ich mir von der ganzen Branche, und der Wettbewerb wird den etablierten Herstellern guttun. Wie sich Diagnose und Therapie insgesamt weiterentwickeln, habe ich im Artikel über künstliche Intelligenz und Schlafapnoe aufgeschrieben.

Zugleich gilt der Satz, den ich in diesem Blog schon oft geschrieben habe: Der beste Druck ist der, mit dem du heute Nacht schläfst. Eine unbehandelte Schlafapnoe belastet Herz und Kopf jede einzelne Nacht, und niemand kann dir sagen, wann KPAP hier ankommt. Warte also nicht, brich nichts ab und lass dich von Schlagzeilen über Wundergeräte nicht verunsichern. Wenn du mit deiner Therapie kämpfst, sind die Stellschrauben von heute gut genug, um fast jedes Problem zu lösen, und falls du dabei Unterstützung brauchst: In der kostenlosen Community antworte ich persönlich. Ich verfolge die KPAP-Entwicklung weiter und schreibe hier, sobald es Neues gibt, das für uns in Deutschland zählt.

Häufige Fragen zu KPAP

Was ist KPAP?

KPAP steht für Kairos Positive Airway Pressure, benannt nach dem altgriechischen Wort für den richtigen Augenblick. Statt wie CPAP konstanten Druck über den ganzen Atemzug zu liefern, senkt KPAP den Druck beim Einatmen und in der frühen Ausatmung ab und liefert den vollen Therapiedruck erst am Ende der Ausatmung, wenn der Atemweg am ehesten zusammenfällt. Entwickelt wurde die Technologie von der US-Firma SleepRes.

Ist KPAP wirksamer als CPAP?

Nach den bisherigen Studien ist KPAP gleich wirksam: Der AHI sank in einer randomisierten Vergleichsstudie mindestens so stark wie unter CPAP. Der Vorteil liegt beim Komfort und bei der Leckage, die sich mehr als halbierte. Die Daten stammen aus dem Umfeld des Herstellers und umfassen bislang keine Langzeitergebnisse, unabhängige Bestätigung steht noch aus.

Kann ich mein CPAP-Gerät auf KPAP umstellen?

Nein. KPAP ist ein eigener Algorithmus, der bislang nur im Kricket-Gerät von SleepRes steckt. Bestehende CPAP-Geräte lassen sich nicht per Update umstellen. Was du heute schon hast, sind Komfortfunktionen wie EPR, softPAP oder Flex, die den Druck beim Ausatmen absenken. Sprich mit deinem Schlaflabor darüber, welche Einstellungen für dich passen.

Wann kommt KPAP nach Deutschland?

Dafür gibt es derzeit keinen Termin. Die FDA hat das Kricket-Gerät im Dezember 2025 für die USA freigegeben, der dortige Marktstart ist für 2026 angekündigt. Eine CE-Kennzeichnung für Europa wurde bisher nicht kommuniziert, und danach dauert der Weg in die deutsche Kassenversorgung erfahrungsgemäß zusätzlich. Realistisch ist Geduld in Jahren, nicht in Monaten.

Ist KPAP dasselbe wie APAP oder BiPAP?

Nein. APAP passt den Grunddruck über Minuten an den Bedarf der Nacht an, innerhalb des einzelnen Atemzugs bleibt der Druck konstant. BiPAP arbeitet mit zwei festen Druckstufen und liefert beim Einatmen mehr Druck. KPAP macht es anders herum: Es senkt den Druck beim Einatmen ab und liefert den vollen Druck nur am Ende der Ausatmung, also innerhalb jedes einzelnen Atemzugs nach einem festen Muster.

Soll ich mit dem Therapiestart warten, bis KPAP verfügbar ist?

Nein. Eine unbehandelte Schlafapnoe belastet Herz, Kreislauf und Alltag jede Nacht, und niemand kann heute sagen, wann KPAP in Deutschland ankommt. Die CPAP-Therapie ist die am besten belegte Behandlung und lässt sich mit den vorhandenen Komfortfunktionen für die meisten gut erträglich machen. Der beste Druck ist der, mit dem du heute Nacht schläfst. Falls du unsicher bist, ob deine Beschwerden überhaupt abgeklärt sind, ist der kostenlose Selbsttest ein guter erster Schritt.

Wichtig: Dieser Artikel informiert aus Betroffenen- und Coach-Sicht und ersetzt keine ärztliche Beratung. KPAP ist in Deutschland nicht verfügbar und die Studienlage ist noch jung. Verändere die Einstellungen deines Therapiegeräts nicht selbst und unterbrich deine Behandlung nicht wegen einer Technologie, die es hier noch nicht gibt. Ansprechpartner für alle Fragen zu Druck und Gerät sind dein Schlaflabor und dein Versorger.

Quellen und weiterführende Literatur

  • White, D. P., Messineo, L. et al. (2024): Kairos positive airway pressure (KPAP) equals continuous PAP in effectiveness, and offers superior comfort for obstructive sleep apnea treatment. Sleep Medicine
  • American Academy of Sleep Medicine (Dezember 2025): FDA clears Kricket PAP device with KPAP from SleepRes
  • Sleep Review (2025): FDA Clears Different PAP Technology
  • SleepRes: KPAP Technology, Kricket Device (sleepres.com)
  • Weaver, T. E., Grunstein, R. R. (2008): Adherence to continuous positive airway pressure therapy. Proceedings of the American Thoracic Society

Veröffentlicht: August 2026

Marc Partipilo, der Schlafapnoe-Kämpfer
Zertifizierter Schlafcoach · Seit 2020 in CPAP-Therapie

Schwere obstruktive Schlafapnoe, Diagnose 2020, über 15.000 Stunden mit der Maske. Fragen zu diesem Artikel? Stell sie in der kostenlosen Community, dort antworte ich persönlich.

Der Kämpfer-Brief · Newsletter

Eine kurze E-Mail pro Woche.

CPAP-Tipps aus der Praxis, ehrliche Erfahrungen und Neues von der Plattform. Von Betroffenem zu Betroffenem.

Kostenlos · Kein Spam · Abmeldung jederzeit mit einem Klick · Double-Opt-in, Versand über Brevo (EU-Server) · Datenschutzerklärung